Phase 4 – Ins Handeln kommenPhase 4 – Get into action

Die letzte Phase ist die schwierigste. Ab hier ist der Klient alleine, er muss die Verantwortung für sich und sein Handeln übernehmen. Das bedeutet im Alltag, Entscheidungen zu treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen zu tragen. Dabei bin ich die Begleiterin, die den Arm anbietet, wenn der Klient stolpert. Die nächste wichtige Aufgabe ist es, den Klienten darauf vorzubereiten, seine Erfolge zu erkennen, diese zu würdigen und weiterhin zu leben. Also, nehmen wir an, die Entspannungsmethoden greifen allmählich und das Grenzen setzen funktioniert schon ganz gut im Alltag, nur das Halten nicht. Die Aufgabe des Coachs in der LISA-Methode ist es, iterativ mit dem Klienten immer wieder das neue Vorgehen durchzuspielen und flankierende Maßnahmen aufzubauen, damit er eines Tages den Arm des Coachs nicht mehr benötigt und seinen Weg selbstständig geht. Ihre Christa NehlsThe last phase is the most difficult one. Here it begins, the solo career of the client. He has to take over the responsibility for himself and his doings. In the end of the day this means, deciding on his own and bearing the consequences which result from the decisions. Certainly, I am your companion, I lend you a hand, when you stumble. Further on the client is prepared to acknowledge his successes, esteem them and not forget to live. Returning to our example about stress: lets assume training in relaxation is effective and setting limits works in daily life, but there are still some foibles in observing them. The coach using L.I.S.A.-Method works iteratively with the client to test new reactions and behavior, and to build up accompanying measures, so the coach is obsolete some day. Yours Christa Nehls

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